Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines/Geltung

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verkäufe des Hofladens Mooseurach, der von der  Mooseurach Bosch GmbH betrieben wird.

2. Regelungen und Informationen zum Vertragsschluss

a) Allgemeines

Alle Darstellungen auf den Internetseiten von Mooseurach.de stellen lediglich eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe von Angeboten durch den Kunden dar.

b) Bestellungen über diese Webseite sind unverbindlich. Sie dienen dazu, die bestellten Waren im Hofladen zu disponieren, so dass sie bei der Abholung gekauft werden können. Dementsprechend wird bei der Bestellung über die Webseite noch kein Kaufvertrag abgeschlossen.

3. Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die auf diesen Internetseiten angezeigten Preise zum Zeitpunkt der Bestellung.

Die Ware wird beim Kauf im Hofladen bezahlt.

4. Nichtverfügbarkeit

Sollte die bestellte Ware zum vereinbarten Abholzeitpunkt nicht verfügbar sein, versucht der Hofladen einen angemessenen Ersatz anzubieten, es besteht für den Kunden jedoch kein Anspruch auf Schadensersatz.

5. Gewährleistung, Garantie

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen.

6. Eigentumsvorbehalt

Alle Verkäufe erfolgen unter Eigentumsvorbehalt. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises Eigentum von  Mooseurach Bosch GmbH.

7. Gerichtsstand, Rechtswahl

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Liefergeschäft ist, soweit vereinbar, der Sitz der  Mooseurach Bosch GmbH. Dies wird vereinbart für den Fall, dass der Kunde ein Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder zwar Verbraucher ist, aber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder seinen Wohnsitz nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt oder der Wohnsitz des Kunden zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht zu ermitteln ist.

Die Vertragspartner vereinbaren hinsichtlich sämtlicher Rechtsbeziehungen aus diesem Vertragsverhältnis die Anwendung des Rechts der Bundesrepublik Deutschland.

8. Zusatzbestimmung

Für den Fall, dass eine Bestimmung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein sollte, wird die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Klausel tritt die gesetzliche Regelung. Anderes gilt nur, wenn in diesem Fall das Festhalten am Vertrag eine unzumutbare Härte für eine Vertragspartei darstellt. Dann ist der Vertrag insgesamt unwirksam.